grafische Bestimmung des Modus 

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  1 grafische Bestimmung des Modus
  2 Sonderfälle
  3 Aufgabe

 

SeitenanfangSeitenende1 grafische Bestimmung des Modus

Nachdem der Modus berechnet wurde, soll nun das Verfahren der grafischen Bestimmung erläutert werden. Wir nutzen dazu das bereits erstellte Histogramm.

Die grafische Bestimmung ist relativ einfach. Man wählt die modale Klasse, oder hier: den höchsten Balken, und zieht von den Ecken der Oberkanten Diagonalen auf Anfang bzw. Ende der Nachbarbalken. In der folgenden Grafik sind diese rot dargestellt.

Den Modus erhält man, wenn man ein Lot von dem Schnittpunkt auf die X-Achse fällt, hier blau.

Daß der gefunden Wert leicht von dem rechnerisch bestimmten abweichen kann, liegt an Ungenauigkeiten in der Zeichnung, weshalb der Berechnung immer der Vorzug gegeben werden sollte.

 

SeitenanfangSeitenende2 Sonderfälle

Es gibt zwei Sonderfälle, die auftreten können: die modale Klasse ist die erste oder die letzte. In beiden Fällen gibt es nur eine Nachbarklasse. Für die grafische Ermittlung des Modus wird die zweite Diagonale auf die X-Achse gezogen, wie hier dargestellt:

 

SeitenanfangSeitenende3 Aufgabe

Aufgabe

Bestimmen Sie grafisch den Modus! Das Histogramm zu diesen Daten sollte bereits gezeichnet sein.

Nr.
von ... DM
bis unter ... DM
Klassenbreite
mi
Häufigkeitsdichte
fid
1
0
250
250
0,0680
2
250
450
200
0,0700
3
450
630
180
0,0889
4
630
750
120
0,1750
5
750
850
100
0,0900
6
850
950
100
0,0800
7
950
1150
200
0,0300
8
1150
2450
1300
0,0046
9
2450
3350
1000
0,0030
Summe:
100
 

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