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ViLeS 2 > Kap. III Stichprobenverteilungen > III-3 Stichprobenverteilungen der Anteilswerte > Konzepte und Definitionen

Konzepte und Definitionen im Modul III-3 Stichprobenverteilungen der Anteilswerte

1. Die Verteilung der Stichprobenvariablen K

Die Stichprobenanteilswerteresultieren aus dem Ziehen einer Stichprobe aus einer dichotomen Grundgesamtheit. Ihre Verteilung kann deshalb unmittelbar aus der Binomialverteilung vonabgeleitet werden.
Bei der Vorstellung der Binomialverteilung im Kapitel "Theoretische Verteilungen" hatten wir die Wahrscheinlichkeiten des Auftretens der Ereignisse A und Ā in der Grundgesamtheit mit p und q = 1-p bezeichnet. In der Gegenüberstellung von Grundgesamtheit und Stichprobe werden nun die Wahrscheinlichkeiten der Grundgesamtheit mit griechischen Buchstaben also mit π und 1-π, die der Stichprobe mit p und 1-p bezeichnet.

a) Die Verteilung der Stichprobenvariablen K bei n· π (1 - π) < 9

b) Die Verteilung der Stichprobenvariablen K bei n· π (1 - π) ≥ 9

2. Die Verteilung der Stichprobenvariablen p = K/n bei n· π (1 - π) ≥ 9

a) Die Verteilung der p

b) Die Z-Transformation der Anteilswerte p

Aus den obigen Formeln läßt sich für p die Z-Transformationen ableiten.